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III. Verändertes Energiefeld > 2. Geldrollenbildung

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2. Die Geldrollenbildung im Blut geht zurück !

Blut mit Geldrollen
 
Gesundes Blut ohne Geldrollen
Geldrollenbildung
 
Blut ohne Geldrollen

Bei der Geldrollenbildung sind die roten Blutkörperchen hintereinandergereiht wie bei einer Geldrolle.
Ein derartiges Blut zeigt an, dass die roten Blutkörperchen irgendwo im Körper in den kleinsten Gefäßen, den Kapillaren, ihre feinstoffliche Energie vollständig abgegeben haben.
Die roten Blutkörperchen sind dadurch in ihrem Membranpotential herabgesunken und können sich nicht mehr gegenseitig abstoßen.

 

Blut ohne Geldrollen deutet auf ein hohes Membranpotential der roten Blutkörperchen.

Fließen die roten Blutkörperchen einzeln durch den Körper, können sie Sauerstoff transportieren. Der Körper wird optimal damit versorgt.

In der Mitte ist übrigens ein weißes Blutkörperchen zu sehen, dass in der Lage ist, den roten Blutkörperchen Eiweiß abzunehmen.

Wir konnten immer wieder sehen, dass Blut mit Geldrollenbildung nach der Behandlung ganz anders aussah als vorher:
die Geldrollenbildung war verschwunden.
Damit konnten wir immer wieder eindrucksvoll nachweisen, dass die während der Behandlung übertragene Energie das Membranpotential der roten Blutkörperchen (und nicht nur derer) wiederherstellte.
Zu Behandlungsbeginn verpuffte dieser Effekt oft ca. 10 Stunden nach der Behandlung.
Je weiter die Energiebahnen unserer Patienten jedoch geöffnet wurden, desto dauerhafter blieb dieser Effekt im Blut.

Neben energiearmen Organen tritt die Geldrollenbildung auch bei Chemo- und Strahlentherapie in der Krebsbehandlung auf. Bei regelmäßiger Begleitung durch die Therapie berichteten die Patienten übereinstimmend, dass die von Chemo- und Strahlentherapie bekannten Nebenwirkungen bei ihnen nicht oder nur ganz abgemildert auftraten.
Ein weiterer Hinweis auf die regenerative Wirkung eines Blutes ohne Geldrollen.


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